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Die Nomen Nominandum ist das Magazin der Studierenden des Historischen Seminars der LMU für Geschichte und studentische Themen. Seit Dezember 2020 gibt es die NN nicht nur in Print, sondern auch digital auf diesem Blog, sowie als Podcast.

Unsere Print-Ausgabe vom Wintersemester 2021/22 behandelte „Deutungskämpfe“, passend zum Motto des Historiker:innentags, der im Oktober 2021 in München stattfand. Im Sommersemester 2022 beschäftigen wir uns mit dem Thema „Zukunft“.

Habt ihr die Print-Ausgabe schon gelesen? Sie liegt im Historischen Seminar der LMU beim Eingang zur Bibliothek im Historicum zum kostenfreien Mitnehmen aus. Es ist bereits die 27. Ausgabe und dieses Mal wieder mit farbigem Cover!

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Aktuelle Beiträge:

Der Nutzen der Angst vor dem Ende

„2012“, „Independence day“, „the day after tomorrow“ — alles millionenschwere Hollywoodblockbuster, die vor allem eines gemeinsam haben: Die Zerstörung unseres Planeten Erde und apokalyptische Endzeitvorstellungen. Wirft man einen Blick in die heiligen Schriften des Christentums oder des Islams, erscheint es so, als hätten Regisseure Passagen über das Ende der Welt direkt in ihre Drehbücher übernommen. Aber was genau erwarten diese religiösen Gruppierungen von dem Untergang der Erde, wie stellen sie sich diesen vor? Was verbindet und unterscheidet gleichzeitig die Gruppen untereinander in ihren Auffassungen? Weiter stellt sich die Frage, wie viel Einfluss fundamentalistische Gruppen auf Politik und Medien ausüben können. – Ein Essay von Katharina Bawidamann

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Im Westen nichts Neues – Buchrezension

Als Erich Maria Remarque gerade 18 Jahre alt ist, wird er 1916 als Soldat in den Ersten Weltkrieg eingezogen. 12 Jahre später wird sein erfolgreichster Roman Im Westen nichts Neues veröffentlicht: Ein Antikriegsroman, in dem wir dem Protagonisten Paul Bäumer und seinen Kameraden folgen, die stellvertretend für die verlorene Generation des Ersten Weltkriegs stehen.

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Katholische Kirche und Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs

Ab 1940 bestand durch die Einziehung von Soldaten ein Arbeitskräftemangel im Deutschen Reich. Hiervon war auch die katholische Kirche mit ihren karitativen und seelsorgerischen Einrichtungen betroffen. So wurden bis 1945 mindestens 4829 Zwangsarbeiter beschäftigt. Die Aufarbeitung dieser Thematik kam erst im Jahr 2000 auf, bei der die Kirche einen eigenen Weg beschritt.

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